Rennradfahren in den Dolomiten

7 Tipps für die beste Ausrüstung am Rennrad

Was ist das wichtigste für Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer? Genau! Das Gewicht der Ausrüstung und natürlich, dass das Zubehör aero ist. Aber wie kann das klappen und welche Dinge braucht man nun unbedingt? Wir geben dir die Antworten und sorgen für den richtigen Style auf deinen Touren.

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Radcomputer und Strava muss sein!

Der Radcomputer ist die Infozentrale am Rennrad, er fungiert als Navigationssystem und liefert Daten im und nachdem Training. Die Trainingsdaten, die der Garmin oder auch Wahoo liefert, sind für zahlreiche Sportlerinnen und Sportler mehr wert als Gold. Besonders Hobbysportlerinnen und Hobbysportler wollen diese Schätze mit gleichgesinnten teilen! Strava muss deshalb unbedingt sein! Was nicht auf Strava zu finden ist, ist auch nie passiert, heißt es des Öfteren. Nicht nur wenn es um Leistung geht spielt der Radcomputer eine zentrale Rolle, auch bei der Navigation auf unbekannten Straßen und im Urlaub beweist ein Gerät mit GPS seine Qualitäten. Natürlich muss eine aerodynamische Halterung gewählt werden, am Lenker sollte es aufgeräumt aussehen. Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer mögen ein cleanes Cockpit!

Leihräder Sworks Mallorca am Hafen mit Radcomputer

Satteltaschen im Style-Check!

Satteltasche ist nicht gleich Satteltasche, hier gibt es gewaltige Unterschiede! Rennrad-Neulinge tappen hier gerne in versteckte „Style-Fallen“. Nun kann man sich fragen, wie wichtig das richtige Outfit und der richtige Style am Bike wirklich sind. Eingefleischte Fashionistas in der Rennradszene sind jedoch sehr streng, wenn es um dieses Thema geht. Aber zurück zur Satteltasche, diese sollte nach Möglichkeit besonders klein, leicht und fast unsichtbar sein. Was gehört in die Satteltasche? Die Antwort ist: wenig! Normalerweise verwendet man sie dafür einen Ersatzschlauch, Flickzeug und vielleicht einen Notgroschen dabeizuhaben. Für den Transport von Kleidung oder anderen Gegenständen sind die kleinen Täschchen nicht gedacht. Große Satteltaschen dürfen streng genommen nicht ans Rennrad, mit einem „Köfferchen“ kann man nur im Alltag aber nicht im Training unterwegs sein.

Tipp: Wenn deine Rennradfreunde zu streng sind, was deinen Style angeht, hilft nur der schnellste zu sein. Einfach beim der nächsten Gruppenausfahrt alle absprinten und es wird wieder ruhiger rund um deine Satteltasche!

Marke Preis
Roswheel Satteltasche19,99 €
Evoc Satteltasche21,19 €
Vatum wasserdichte Satteltasche18,99 €

Storage Bottle – der Trumpf im Flaschenhalter!

Schon nach den ersten Absätzen wird deutlich, beim Rennradfahren geht es um mehr als nur Radfahren. Nachdem wir jetzt wissen, dass die Satteltasche kaum als Tasche bezeichnet werden darf, machen wir uns auf die Suche nach etwas mehr Stauraum. Diesen können wir zum Glück in Form einer Storage Bottle finden. Diese praktischen Behälter finden Platz im zweiten Flaschenhalter und können randvoll gefüllt werden, ohne dass die Aerodynamik allzu sehr leidet. In der Storage Bottle können beispielsweise Riegel, Gel, Fahrradschlauch, Pumpe, Weste, Schüssel, Geldtasche oder Handschuhe verstaut werden, wenn es im Trikot bereits zu eng ist.

Weniger ist mehr!

Gilt am Rad wie im Leben!

Ersatzschlauch – ohne geht nichts!

Nun zum Eingemachten, was muss beim Radfahren unbedingt dabei sein? Richtig! Der Ersatzschlauch! Wer ohne diesen losfährt, der pokert gerne oder hat einen Abholservice, im Falle einer Reifenpanne. Spaß bei Seite, der Fahrradschlauch ist wohl neben etwas Geld und einem kleinen Werkzeug-Set das wichtigste, was man immer dabeihaben sollte. Wer geübt ist kann einen platten Reifen in wenigen Minuten reparieren und die Fahrt ungehindert fortsetzen. Tipp: Damit der Schlauchwechsel reibungslos klappt, solltet ihr zu Hause am besten ein paar Mal üben. Wer zum Aufpumpen Gaskartuschen verwenden möchte, sollte auch diese einmal ausprobiert haben bevor er sie im Ernstfall einsetzt. Gut geübt ist halb gewonnen! Mehr zum Thema Reifenwechsel gibt es hier!

Reifenwechsel leicht gemacht!

Gels, Riegel und Energie aus der Flasche!

Rennradfahren ist anstrengend, vor allem wenn man eine große Tour mit schnellen Bike Buddies geplant hat. Wer seine Energiezufuhr auf so einer Ausfahrt vernachlässigt, dem droht ein Hungerast, der die Beine schwer wie Blei werden lässt. Wer jede Stunde eine Kleinigkeit zu sich nimmt, ist in der Regel auf der sicheren Seite und kann voll aufs Gaspedal drücken. Daraus folgt, dass die Trikottaschen, die immer griffbereit sind, einige Snacks beheimaten müssen. Feinsäuberlich verstaut stören Riegel und Gels auch nicht beim Fahren und können bequem verzehrt werden. Immer schön daran denken, Müll gehört nicht auf die Straße!

Tipp: Wer sich beim Radln schwer tut mit Riegeln und anderen festen Lebensmitteln, kann auf Energy Gels zurückgreifen. Gels werden schnell verdaut und belasten den Magen weniger. Auch Elektrolyt-Pulver mit Kohlenhydraten liefern Energie in flüssiger Form und sind schnell in der Trinkflasche zubereitet. Aber Achtung, immer langsam herantasten und ausprobieren, was der Körper gut und was er weniger gut verträgt.

Das legendäre Schlauchtuch von Buff!

Was ist ein Schlauchtuch? Ein Schlauchtuch oder auch Schlauchschal ist eines der praktischsten Kleidungsstücke bei kühlen und kalten Temperaturen. Es kann sowohl am Hals getragen werden, als auch als Stirnband oder Mütze. Im Winter schützt der Schlauchschal auch Wangen, Lippen und Nase, wenn man ihn etwas nach oben zieht. Einfach ein Multitalent dieses Kleidungsstück! Darüber hinaus ist es sogar leicht und hat ein winziges Packvolumen. Alle die gerne Pässe und Hochalpenstraßen hinauf- und hinunterfahren, sollten stehts ein Buff dabeihaben, denn auch im Sommer kann es in der Höhe unerwartet etwas kälter sein. Du hast noch kein Buff? Hier klicken und shoppen!

Du hast ein Wunschthema?



    Die Windweste, ein kleiner Lebensretter!

    Eine Windweste muss unbedingt dabei sein, wenn es heißt: „Rennräder schnappen und los geht’s!“. Das kleine Kleidungsstück passt ohne Probleme in jede Trikottasche und wirkt wahre Wunder, wenn man es darum geht den Oberkörper auf eine Abfahrt oder bei kühlem Wind warmzuhalten. Westen gibt es in den verschiedensten Ausführungen, so zum Beispiel winddicht, wärmend, aus Softshell-Stoff aus dünnem Laica und in vielen weiteren Varianten. Für den Sommer empfehlen sich Westen aus hauchdünnem, winddichtem Material. Im Winter sollte man auf warme Westen aus Thermomaterialien zurückgreifen. Tipp: Westen fürs Radfahren haben häufig Rückentaschen, sehr praktisch, wenn man seinen Müsliriegel nicht unter der Weste rauskramen möchte.

    Lesetipp
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